MCS - das integrierte Medizinische Controlling System

Programmoberfläche MCS

Die Module DRG Profil Analyst, Kodierqualität Analyst Plus, Benchmarking Analyst Plus, SEM Analyst, Trending Analyst sowie DRG System Analyst bieten Drillthrough-Funktionalität nach MCS. Im MCS können in den Analysten identifizierte potentielle Schwachstellen im Leistungsgeschehen oder Kodieren auf Einzelfallebene untersucht und mögliche Ursachen aufgedeckt werden. Die Veränderungen in der Abrechnung durch jährlichen Wechsel der Fallpauschalenverordnung kann aufgrund der Gegenüberstellung der Abrechnung des Einzelfalles je nach angewandter FPV schnell erfasst werden. Eine große Auswahl an Filtermöglichkeiten sowie verschiedene Speicher-, Sortier- und Navigationsfunktionen vereinfachen die Analyse. Gruppierungsalternativen können durch Hinzufügen und Löschen von Diagnosen und Prozeduren gebildet sowie die Ergebnisse durch eine Vielzahl an Berichten innerhalb des Mitarbeiterkreises ausgewertet werden.

Alle Fälle der aktuellen Filter-Auswahl werden in tabellarischer Übersicht dargestellt und können per Mausklick direkt angesprungen werden. Für eine flexible Zusammenstellung der angezeigten Tabellen-Felder stehen mehr als 50 Fallmerkmale zur Auswahl. Schließlich kann die Tabelle selbst als csv-Datei exportiert und in Excel weiterbearbeitet werden.

Die Zusatzfunktion MCS Direktload ermöglicht die zeitnahe (z. B. tägliche) Aktuallisierung der Patientendaten in der MCS Datenbank. Dadurch kann die Kodierung auf Vollständigkeit und Konformität mit den Kodierrichtlinien schnell überprüft werden. Eine umfassende Workflow Funktionalität optimiert den Umgang mit den Daten und bietet den Med. Controllern, Dokumentationsassistenten bzw. DRG-Beauftragten eine umfassende und flexible Hilfestellung.

MCS wird auch im Rahmen des KQ Scoring Verfahren angewandt.